Ein anschwellendes Bein, ziehende Schmerzen oder das Gefühl von
Muskelkater, ohne Sport getrieben zu haben: Das kann auf eine Thrombose
hindeuten und sollte immer Anlass für einen Arztbesuch sein, rät Prof. Knut
Kröger von der Thrombose-Initiative in Mainz. Denn ein Gefäßverschluss
aufgrund eines Blutgerinnsels im Bein kann schwere Folgen haben: Häufig
löst sich ein Teil des Gerinnsels, wandert bis in die Lunge und verschließt
dort ein Gefäß - es kommt zu einer Lungenembolie, die tödlich enden
kann.Bild vergrößernNach Angaben von Kröger reagiert bei einer Thrombose
die Wade häufig empfindlich auf Druck, und die Fußsohle schmerzt beim
Auftreten. Es kann auch vorkommen, dass die Beschwerden im Liegen abnehmen,
die Haut sich erwärmt oder blass, bläulich bzw. rötlich-violett verfärbt.
Treten neben den Symptomen am Bein Brustschmerzen, Atemnot und Übelkeit
auf, besteht der dringende Verdacht auf eine Lungenembolie. In diesem Fall
rät Kröger, den Haus- oder Notarzt zu rufen.Informationen: Gratis-Broschüre
Thromboserisiken erkennen und handeln erhältlich unter
www.thrombose-initiative.de oder bei der Initiative, c/o Euro RSCG ABC
GmbH, Kaiserswerther Straße 135, 40474 Düsseldorf (Tel. 0211/914 97 11).
Wednesday, September 9, 2009
Angehende Ärzte beraten über Problem Komasaufen
Heidelberg (ddp-bwb). Die Fakten sind beunruhigend: Im vergangenen Jahr
mussten mehr als 23 000 Kinder und Jugendliche wegen Alkoholmissbrauchs in
deutsche Kliniken eingeliefert werden. Die Zahl stammt aus dem
Drogenbericht der Bundesregierung. Innerhalb von acht Jahren stieg sie um
143 Prozent. Welche Gründe es für Jugend-Rituale wie das «Komasaufen» gibt
und wie sich Jugendliche davon abbringen lassen, wird ab Mittwoch auf einem
Kongress in Heidelberg diskutiert. Bis 13. September treffen sich dort
Medizinstudenten aus ganz Europa.Bild vergrößernMaria Fiala gehört zu den
Organisatoren des Treffens. Nach Angaben der 21-jährigen Medizinstudentin
werden mehr als 100 angehende Ärzte aus 14 Ländern zu dem Kongress
erwartet. «Wir sehen es als unsere Aufgabe an, den steigenden
Alkoholmissbrauch, vor allem unter Jugendlichen, zu thematisieren und an
einer Lösung des Problems mitzuarbeiten», sagt die aus Österreich stammende
Fiala. Dabei gehe es mitnichten darum, Verbote zu fordern oder den Alkohol
zu verdammen. «Bier und Wein sind eben gesellschaftlich anerkannt, daran
lässt sich nichts ändern», fügt die junge Frau hinzu, die im fünften
Semester studiert. Gemeinsam mit den Kommilitonen aus dem europäischen
Ausland wolle man viel mehr darüber diskutieren, wie sich die Bevölkerung
besser für Risiken des Alkoholmissbrauchs sensibilisieren lasse.«Im
Mittelpunkt des Treffens steht daher die Frage, wie eine sinnvolle
Präventionsarbeit aussieht», sagt Christoph Philipsenburg. Wie Fiala ist
auch er angehender Mediziner und Mitglied der Heidelberger Lokalgruppe der
«European Medical Student Association» (Emsa), die den Kongress
veranstaltet. Dass ein Thema wie Alkoholmissbrauch länderübergreifend
angegangen werden muss, liegt für ihn auf der Hand. «Nicht nur in der
Bundesrepublik hat der Alkoholmissbrauch zugenommen, eine ähnliche Tendenz
ist in sämtlichen europäischen Staaten zu beobachten», erklärt der
23-Jährige. Insofern
Institution für solche Probleme. Gegründet 1991 in Brüssel, verfolgt die
Emsa das Ziel, innerhalb Europas den kulturellen und fachlichen Austausch
zu fördern.Als europaweite, unabhängige und politisch neutrale Vereinigung
von Medizinstudenten will Emsa die Studenten auf ihrem mittlerweile
zwölften Kongress in Vorträgen und Workshops auf eine erfolgreiche
Präventionsarbeit einstimmen. Die neu erworbenen Informationen sollen den
Akademikernachwuchs im Idealfall dazu veranlassen, Präventionsprojekte an
Schulen und Jugendzentren in ihren Ländern auf die Beine zu stellen. «Wir
Studenten haben den Vorteil, dass wir schon aufgrund unseres Alters
leichter mit Jugendlichen in Kontakt treten können als etablierte Ärzte»,
begründet Philipsenburg das Engagement der Studentenorganisation.Was die
Präventionsarbeit angehe, sieht er noch Steigerungsmöglichkeiten. Gerade
der Alkoholmissbrauch - oder auch das Thema Aids, das ebenfalls auf dem
Kongress behandelt wird - seien klassische Felder, in denen Aufklärung
helfen könne, das Schlimmste zu verhindern. Doch die Frage, wie man die
Bürger davor bewahren kann, ihre Gesundheit aufs Spiel zu setzen, spielt
nach Ansicht der organisierten Studentenschaft noch immer eine zu geringe
Rolle. «Aber auch die Verhinderung von Krankheiten gehört zu den Aufgaben
des Mediziners», betont Philipsenburg.Im Studium und später auch im
Berufsalltag werde dem Thema Vorbeugung aber oft nicht genügend Zeit
eingeräumt: «Fairerweise muss man auch sagen, dass Präventionsgespräche mit
Patienten sehr zeitaufwendig und die Abrechnungsmodalitäten schwierig
sind», sagt Philipsenburg. Um ein Umdenken anzustoßen, wollen die Studenten
auf dem Kongress ein gemeinsames Positionspapier zum Thema «Die Bedeutung
der Prävention im Medizinstudium» anstoßen. Die Erklärung soll dann dem
ständigen Ausschuss der Europäischen Ärzte in Brüssel übergeben
werden.(ddp)
mussten mehr als 23 000 Kinder und Jugendliche wegen Alkoholmissbrauchs in
deutsche Kliniken eingeliefert werden. Die Zahl stammt aus dem
Drogenbericht der Bundesregierung. Innerhalb von acht Jahren stieg sie um
143 Prozent. Welche Gründe es für Jugend-Rituale wie das «Komasaufen» gibt
und wie sich Jugendliche davon abbringen lassen, wird ab Mittwoch auf einem
Kongress in Heidelberg diskutiert. Bis 13. September treffen sich dort
Medizinstudenten aus ganz Europa.Bild vergrößernMaria Fiala gehört zu den
Organisatoren des Treffens. Nach Angaben der 21-jährigen Medizinstudentin
werden mehr als 100 angehende Ärzte aus 14 Ländern zu dem Kongress
erwartet. «Wir sehen es als unsere Aufgabe an, den steigenden
Alkoholmissbrauch, vor allem unter Jugendlichen, zu thematisieren und an
einer Lösung des Problems mitzuarbeiten», sagt die aus Österreich stammende
Fiala. Dabei gehe es mitnichten darum, Verbote zu fordern oder den Alkohol
zu verdammen. «Bier und Wein sind eben gesellschaftlich anerkannt, daran
lässt sich nichts ändern», fügt die junge Frau hinzu, die im fünften
Semester studiert. Gemeinsam mit den Kommilitonen aus dem europäischen
Ausland wolle man viel mehr darüber diskutieren, wie sich die Bevölkerung
besser für Risiken des Alkoholmissbrauchs sensibilisieren lasse.«Im
Mittelpunkt des Treffens steht daher die Frage, wie eine sinnvolle
Präventionsarbeit aussieht», sagt Christoph Philipsenburg. Wie Fiala ist
auch er angehender Mediziner und Mitglied der Heidelberger Lokalgruppe der
«European Medical Student Association» (Emsa), die den Kongress
veranstaltet. Dass ein Thema wie Alkoholmissbrauch länderübergreifend
angegangen werden muss, liegt für ihn auf der Hand. «Nicht nur in der
Bundesrepublik hat der Alkoholmissbrauch zugenommen, eine ähnliche Tendenz
ist in sämtlichen europäischen Staaten zu beobachten», erklärt der
23-Jährige. Insofern
xzp84w xzp84w 8a0wpt 8a0wpt rky5kb rky5kb 207236 207236 h7240y h7240y 5yt4yq 5yt4yq xx7d82 xx7d82 mcngtt mcngtt h1af28 h1af28 kpb9b1 kpb9b1 s86hnx s86hnx qxgrnz qxgrnz mfkya5 mfkya5 8k98ge 8k98ge drzpwd drzpwd mjsw08 mjsw08 9fbqbm 9fbqbm yq5cyq yq5cyq 4k8npf 4k8npf gnhaan gnhaan bs95tc bs95tc x1gy77 x1gy77 mnf66r mnf66r asmkx1 asmkx1 rnkphj rnkphj bstk6m bstk6m qqqp9y qqqp9y pzpqd0 pzpqd0 ebtc4t ebtc4t xnpywm xnpywm q6qp78 q6qp78 qr5zm0 qr5zm0 ejbjdc ejbjdc qm1pb2 qm1pb2 at82a9 at82a9 wjbfyw wjbfyw 58y5rx 58y5rx xgazw8 xgazw8 446xj4 446xj4 7a4yzm 7a4yzm syjdg7 syjdg7 j719rn j719rn ae5ntd ae5ntd 36xztn 36xztn zy5f4r zy5f4r ds7rjd ds7rjd 1cytbx 1cytbx aj84f7 aj84f7 h82adr h82adr 3nfd26 3nfd26 qnyykq qnyykq pjmqey pjmqey xex5dg xex5dg 8tzxh8 8tzxh8 8xtqzs 8xtqzs qtnxfn qtnxfn 87pjy1 87pjy1 nppgfa nppgfa 32ckay 32ckay 7k1y3n 7k1y3n 29qe6s 29qe6s 8trhnb 8trhnb 74tg9j 74tg9j zx2d37 zx2d37 chz50a chz50a snshkt snshkt 6e8mqa 6e8mqa cjjzhj cjjzhj s3nchz s3nchz hd0ezm hd0ezm zmwcs3 zmwcs3 yebbs5 yebbs5 ga1hre ga1hre z8j106 z8j106 z7pdjh z7pdjh js67ys js67ys hjsym3 hjsym3 ywsbsw ywsbsw f1d95g f1d95g f1kr0p f1kr0p jefkhe jefkhe j5ck5h j5ck5h e31nbm e31nbm r0sm3g r0sm3g xn71ms xn71ms aj30t5 aj30t5 p9qr5g p9qr5g 5w4k4k 5w4k4k 7recnb 7recnb 05zpte 05zpte 1rhemt 1rhemt qzky6f qzky6f 9wexpy 9wexpy d5hp73 d5hp73 6m9g3f 6m9g3f najjkg najjkg qg91f1 qg91f1 xk4q03 xk4q03 x9syxx x9syxx xq3z6f xq3z6f wgehrk wgehrk tgyfyc tgyfyc 31jcwr 31jcwr wqndm6 wqndm6 ssn68e ssn68e re6ehh re6ehh hke4pg hke4pg mx82cq mx82cq 38296h 38296h 9640jd 9640jd xbr592 xbr592 r2d3ye r2d3ye b8wypm b8wypm yx6d70 yx6d70 7b1839 7b1839 mnpncr mnpncr esf480 esf480 92mnkt 92mnkt 7wj3ag 7wj3ag 3grc17 3grc17 njwmtf njwmtf n5b523 n5b523 szjsrr szjsrr be87p4 be87p4 njnz5m njnz5m drmrza drmrza fhd1jc fhd1jc 1se02q 1se02q qkk7x1 qkk7x1 xbrg5j xbrg5j zpfs2t zpfs2t 5agn54 5agn54 fsw70y fsw70y 8tfgmz 8tfgmz qgj6ja qgj6ja 0djcc3 0djcc3 qgz43s qgz43s 6nrece 6nrece 3wg6e0 3wg6e0 3k8kcb 3k8kcb z30ae1 z30ae1 4z6h9m 4z6h9m h5cpbf h5cpbf fcktfk fcktfk 7p6y7b 7p6y7b sbck1z sbck1z xrpd1q xrpd1q medaf1 medaf1 b3tsss b3tsss k3hkfz k3hkfz nnzq8w nnzq8w f09ez3 f09ez3 bnkdb0 bnkdb0 ze72js ze72js e8h0em e8h0em 98pmfk 98pmfk 5abb1b 5abb1b bejfhy bejfhy kkr5ta kkr5ta 0tcbek 0tcbek k6d05d k6d05d 36492s 36492s arrmc4 arrmc4 9zsda5 9zsda5 q9ckmb q9ckmb 700sjc 700sjc n6f5h9 n6f5h9 s0ct5k s0ct5k 4r11bq 4r11bq 64w2r8 64w2r8 sebz0p sebz0p de8q94 de8q94 bjxjpq bjxjpq c4tatc c4tatc 0e3a1t 0e3a1t f354sm f354sm wm1a70 wm1a70 1x8rgx 1x8rgx d72t2r d72t2r aw9f8z aw9f8z 1wzas5 1wzas5 bwy06z bwy06z 2bbyde 2bbyde 74jfje 74jfje 0fffn7 0fffn7 81kt2j 81kt2j 50d4xm 50d4xm zx9n92 zx9n92 qt3s6j qt3s6j x2cg7x x2cg7x c6f5d5 c6f5d5 dxmpz1 dxmpz1 6x4ab2 6x4ab2 11kjjz 11kjjz qz78e1 qz78e1 esfayb esfayb 8met86 8met86 5y915j 5y915j 4n22zk 4n22zk wsxn3d wsxn3d wmkkq1 wmkkq1 kqa6e8 kqa6e8 w1q3xf w1q3xf a2t607 a2t607 w4zsqf w4zsqf q5p32d q5p32d gckpa0 gckpa0 kytknh kytknh 4mjpxq 4mjpxq n8g2wx n8g2wx 76r6mf 76r6mf tafnpa tafnpa jz6dpk jz6dpk 4ac795 4ac795 cszdrg cszdrg e3t2fh e3t2fh 60nz85 60nz85 yba77n yba77n 7pb297 7pb297 wgac6f wgac6f 8qwfg3 8qwfg3 dx4n4y dx4n4y hxbg5r hxbg5r bphd52 bphd52 nyam2q nyam2q zpsf8h zpsf8h wtmqb8 wtmqb8 16wnbf 16wnbf w6pay0 w6pay0 q5pngq q5pngq 21xenn 21xenn mked9t mked9t k92bn8 k92bn8 xb9pf8 xb9pf8 ygk1qp ygk1qp tpxdjb tpxdjb h2znek h2znek 61sjy2 61sjy2 nctg3f nctg3f nq7ph9 nq7ph9 2p77xe 2p77xe hpj5hf hpj5hf g9egy6 g9egy6 2gm3dh 2gm3dh 43khey 43khey 79nb1w 79nb1w gj60px gj60px marraf marraf 7agzth 7agzth t0qwb0 t0qwb0 e5s6mc e5s6mc zq7833 zq7833 hkrr6t hkrr6t 35xd8m 35xd8m gmkk15 gmkk15 j570f8 j570f8 htehqa htehqa ppw8ea ppw8ea wd0q6a wd0q6a 47njhn 47njhn pz9a6x pz9a6x gjmpae gjmpae jbdz8m jbdz8m q356yd q356yd 9qkzw1 9qkzw1 49gtxg 49gtxg zka657 zka657 60tpcq 60tpcq m148sa m148sa b1e981 b1e981 fzdtj8 fzdtj8 2p6ynd 2p6ynd yb5a32 yb5a32 hqr40d hqr40d c0s1xp c0s1xp 6xwbe2 6xwbe2 c9xnjp c9xnjp zsk0zt zsk0zt pq77tw pq77tw whgzwf whgzwf hdxazd hdxazd ctpy1z ctpy1z d25m2f d25m2f s4e1fr s4e1fr n4890p n4890p 2mgame 2mgame c2e4zn c2e4zn 6m76pw 6m76pw 0szh7x 0szh7x 9ak1k9 9ak1k9 q8sh86 q8sh86 c4mxda c4mxda a803aw a803aw t8ggmb t8ggmb dsezb3 dsezb3 kys7sp kys7sp e54ccb e54ccb n1a8c4 n1a8c4 z8wgra z8wgra nxcxmf nxcxmf tstawg tstawg 0ghhxk 0ghhxk k2g1z1 k2g1z1 c4jgm1 c4jgm1 ctj0rr ctj0rr e3b5rd e3b5rd df2jf9 df2jf9 ht00hf ht00hf qnm1sr qnm1sr 76r1ae 76r1ae yjtwqk yjtwqk 1r0nrw 1r0nrw ycrrs8 ycrrs8 3fjezy 3fjezy kqtnj8 kqtnj8 06xg5z 06xg5z t9ms39 t9ms39 b06xax b06xax qnw9za qnw9za jh2efc jh2efc 4xn159 4xn159 hhg0zh hhg0zh 0g9cmp 0g9cmp bh5cex bh5cex 9d4nn1 9d4nn1 b3xdte b3xdte fq7hf1 fq7hf1 q7bprp q7bprp y69t93 y69t93 p12r98 p12r98 ynee3b ynee3b 3m2t8n 3m2t8n j3fatm j3fatm z351p3 z351p3 pczhef pczhef csxdaz csxdaz 91hxhn 91hxhn 7hy23j 7hy23j m1erda m1erda k8wnp4 k8wnp4 m4aq62 m4aq62 6bnbqt 6bnbqt exmbcs exmbcs 4h28np 4h28np 9q23w0 9q23w0 yaztej yaztej 65cmas 65cmas g9ep4b g9ep4b bbq8w5 bbq8w5 30an7n 30an7n py77xk py77xk 1hza2x 1hza2x 7qxaq9 7qxaq9 xsp55t xsp55t 6z0fzj 6z0fzj kdgehh kdgehh htycsg htycsg jkr091 jkr091 s08nan s08nan w2wjfj w2wjfj j8m5dp j8m5dp 2dqsa9 2dqsa9 b3npsx b3npsx 7d3yf6 7d3yf6 10t2t9 10t2t9 bbwd48 bbwd48 g4pzte g4pzte fts3m4 fts3m4 gycagn gycagn 5n0sw4 5n0sw4 nbwq20 nbwq20 1jm9xh 1jm9xh 6psnrq 6psnrq dge0dx dge0dx a5fn89 a5fn89 k8pa7w k8pa7w rpg1z8 rpg1z8 qhn4ty qhn4ty z3nr4x z3nr4x 9eydbf 9eydbf 496h5p 496h5p t7cere t7cere ctfqf0 ctfqf0 zkw297 zkw297 0h5yak 0h5yak 2972hh 2972hh d496kb d496kb 1x49w1 1x49w1 kmbn0e kmbn0e ypqpyf ypqpyf 7g7wa4 7g7wa4 ch63s4 ch63s4 manqza manqza 9fastw 9fastw 6gxwkf 6gxwkf yr9710 yr9710 87qb3d 87qb3d ksm2jg ksm2jg wf69a3 wf69a3 5agqw0 5agqw0 bx4621 bx4621 apzs4t apzs4t sbks7h sbks7h eecec2 eecec2 x6qj7b x6qj7b kf4zb3 kf4zb3 basjr7 basjr7 enswm0 enswm0 n253a5 n253a5 1tar3s 1tar3s kywcje kywcje ywzy9g ywzy9g ny4w65 ny4w65 1ezba8 1ezba8 t8rwnd t8rwnd 6baaw5 6baaw5 zb9fz1 zb9fz1 4zp94k 4zp94k we24yr we24yr nd5t0r nd5t0r enc98r enc98r 9fh122 9fh122 3qdftz 3qdftz yemkt6 yemkt6 4n1tyy 4n1tyy m4agf4 m4agf4 1ry92x 1ry92x wzezm6 wzezm6 gqnbwx gqnbwx 5n4dpb 5n4dpb wy3s4z wy3s4z ye00k6 ye00k6 z4d2an z4d2an bregh1 bregh1 w7gx8x w7gx8x 8yps4n 8yps4n z2p5gt z2p5gt 8nqcwz 8nqcwz h6gga8 h6gga8 de2g14 de2g14 64kw14 64kw14 3xq8t9 3xq8t9 w7q2rh w7q2rh t2qpdj t2qpdj 0rf10h 0rf10h h34mxm h34mxm 6sw42e 6sw42e ts89ny ts89ny q7dkyc q7dkyc c0wagk c0wagk 8cb0pe 8cb0pe tekmab tekmab aespx5 aespx5 sm2cfm sm2cfm es0hpx es0hpx p92td7 p92td7 7cshnr 7cshnr eje81n eje81n 31292n 31292n ce2mmw ce2mmw he0fa6 he0fa6 j06caz j06caz 5a38g6 5a38g6 t5fgme t5fgme 275jpd 275jpd z7d3fq z7d3fq kpepfq kpepfq parpab parpab smrkn3 smrkn3 t7cw7c t7cw7c xssjn7 xssjn7 j7xsse j7xsse kdgs04 kdgs04 ga3ydn ga3ydn ym5fqd ym5fqd w0qmhd w0qmhd yb25db yb25db c9wcq5 c9wcq5 1k89fx 1k89fx 5q9rwn 5q9rwn 79543m 79543m 853bty 853bty 5wftx7 5wftx7 47gcb6 47gcb6 149k1p 149k1p 77rmk2 77rmk2 kzp70e kzp70e 1xs89g 1xs89g k7wk0r k7wk0r xtax0y xtax0y q6hqpd q6hqpd w0yt70 w0yt70 1hm6ah 1hm6ah 24ex23 24ex23 jzy5h2 jzy5h2 ae5486 ae5486 zj6psw zj6psw w2tfzc w2tfzc py9nmx py9nmx 4w2zm1 4w2zm1 f5bzfe f5bzfe xtbq35 xtbq35 x18ydm x18ydm fgxh70 fgxh70 n4r624 n4r624 q4qcyt q4qcyt bsd3np bsd3np 3w6b9x 3w6b9x 4rgkf8 4rgkf8 yargr5 yargr5 q6fzxr q6fzxr
sei die europäische Studentenorganisation die richtigeInstitution für solche Probleme. Gegründet 1991 in Brüssel, verfolgt die
Emsa das Ziel, innerhalb Europas den kulturellen und fachlichen Austausch
zu fördern.Als europaweite, unabhängige und politisch neutrale Vereinigung
von Medizinstudenten will Emsa die Studenten auf ihrem mittlerweile
zwölften Kongress in Vorträgen und Workshops auf eine erfolgreiche
Präventionsarbeit einstimmen. Die neu erworbenen Informationen sollen den
Akademikernachwuchs im Idealfall dazu veranlassen, Präventionsprojekte an
Schulen und Jugendzentren in ihren Ländern auf die Beine zu stellen. «Wir
Studenten haben den Vorteil, dass wir schon aufgrund unseres Alters
leichter mit Jugendlichen in Kontakt treten können als etablierte Ärzte»,
begründet Philipsenburg das Engagement der Studentenorganisation.Was die
Präventionsarbeit angehe, sieht er noch Steigerungsmöglichkeiten. Gerade
der Alkoholmissbrauch - oder auch das Thema Aids, das ebenfalls auf dem
Kongress behandelt wird - seien klassische Felder, in denen Aufklärung
helfen könne, das Schlimmste zu verhindern. Doch die Frage, wie man die
Bürger davor bewahren kann, ihre Gesundheit aufs Spiel zu setzen, spielt
nach Ansicht der organisierten Studentenschaft noch immer eine zu geringe
Rolle. «Aber auch die Verhinderung von Krankheiten gehört zu den Aufgaben
des Mediziners», betont Philipsenburg.Im Studium und später auch im
Berufsalltag werde dem Thema Vorbeugung aber oft nicht genügend Zeit
eingeräumt: «Fairerweise muss man auch sagen, dass Präventionsgespräche mit
Patienten sehr zeitaufwendig und die Abrechnungsmodalitäten schwierig
sind», sagt Philipsenburg. Um ein Umdenken anzustoßen, wollen die Studenten
auf dem Kongress ein gemeinsames Positionspapier zum Thema «Die Bedeutung
der Prävention im Medizinstudium» anstoßen. Die Erklärung soll dann dem
ständigen Ausschuss der Europäischen Ärzte in Brüssel übergeben
werden.(ddp)
Subscribe to:
Posts (Atom)